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Die meisten Ameisen sind harmlos und eher lästig als gefährlich. Oft genügt es, Zugänge abzudichten, Lebensmittel wegzuräumen und mit handelsüblichen Ködern zu arbeiten. Von Sprays aus dem Baumarkt ist eher abzuraten, weil sie das Problem häufig nur verlagern. Ein Fachbetrieb ist sinnvoll, wenn das Nest im Haus sitzt, der Befall immer wiederkehrt oder es sich um holzzerstörende Arten wie die Rossameise oder um die Pharaoameise handelt.
Eine Ameisenstraße in der Küche ist erstmal ärgerlich, aber selten ein Grund zur Panik. Dieser Ratgeber zeigt, was Sie selbst tun können und woran Sie erkennen, dass es Zeit für einen Fachbetrieb ist.
Vorsicht mit Sprays: Insektensprays aus dem Baumarkt töten meist nur die sichtbaren Tiere. Das Volk reagiert oft, indem es ausweicht und an anderer Stelle neue Wege sucht. Gezielte Köder sind in der Regel die bessere Wahl.
In diesen Fällen lohnt sich ein professioneller Schädlingsbekämpfer:
Gut zu wissen: Ameisen im Garten sind ökologisch nützlich. Bekämpfen sollten Sie nur dort, wo sie tatsächlich stören oder Schaden anrichten.
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Kostenlos Angebote erhaltenDie meisten Arten sind harmlos und eher lästig. Problematisch wird es bei holzzerstörenden Arten wie der Rossameise oder bei der Pharaoameise, die Krankheitserreger übertragen kann.
Zugänge abdichten, Lebensmittel verschlossen lagern, die Duftspur abwischen und gezielte Köderdosen einsetzen. Köder wirken bis ins Nest und sind meist wirksamer als Sprays.
Sprays töten oft nur die sichtbaren Tiere. Das Volk weicht aus und sucht neue Wege. Gezielte Köder sind in der Regel die bessere Lösung.
Wenn das Nest im Haus sitzt, der Befall immer wiederkehrt oder es sich um holzzerstörende Arten wie die Rossameise oder um die Pharaoameise handelt.