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Fußbodenheizung Kosten – Neubau & Nachrüsten pro m²

Zuletzt aktualisiert: September 2026 · Alle Preise inkl. MwSt.

Eine Fußbodenheizung sorgt für angenehme, gleichmäßige Wärme und arbeitet mit niedrigen Vorlauftemperaturen – ideal in Kombination mit einer Wärmepumpe. Im Neubau kostet sie rund 40–70 € pro m², das Nachrüsten per Fräsen im Bestand 70–130 € pro m². Der Preis hängt von Fläche und Methode ab. Über AuftragsGlück vergleichen Sie kostenlos Angebote geprüfter Fachbetriebe – deutschlandweit.

40–70 €/m²
im Neubau
70–130 €/m²
nachrüsten (Fräsen)
effizient
niedrige Vorlauftemperatur
Kostenlos
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Fußbodenheizung Kosten-Rechner

Fläche und Methode wählen – Sie sehen sofort einen realistischen Preisrahmen (Richtwerte inkl. MwSt.).

Geschätzte Kosten
1.400 – 2.600 Euro
inkl. Material & Einbau (ohne Bodenbelag)

Hinweis: unverbindliche Richtwerte. Jetzt kostenlos echte Angebote aus Ihrer Region vergleichen →

Was kostet eine Fußbodenheizung?

Abgerechnet wird pro m². Entscheidend ist, ob im Neubau (mit frischem Estrich) verlegt oder im Bestand nachgerüstet wird. Grobe Orientierung:

MethodePreis pro m²Hinweis
Neubau (nasser Estrich)40–70 €/m²günstigste Variante
Trockensystem (Renovierung)55–90 €/m²niedrige Aufbauhöhe
Nachrüsten per Fräsen70–130 €/m²in vorhandenen Estrich fräsen
Bodenbelag (zusätzlich)je nach BelagFliesen ideal, Parkett geeignet
Tipp: Die Fräs-Methode ist der Klassiker beim Nachrüsten ohne kompletten Neuaufbau – der bestehende Estrich wird eingefräst, die Rohre eingelegt. So bleibt die Aufbauhöhe gering und Türen müssen meist nicht gekürzt werden.

Kostenlos Angebote erhalten

Fläche und ob Neubau oder Bestand kurz beschreiben – Sie erhalten unverbindlich Angebote geprüfter Fachbetriebe. Deutschlandweit.

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Neubau vs. Nachrüsten

Neubau / mit neuem Estrich

Die günstigste Variante: Die Rohre werden vor dem Estrich verlegt. Ideal bei Neubau oder ohnehin geplanter Sanierung mit neuem Bodenaufbau.

Nachrüsten per Fräsen

Im Bestand werden Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst und die Rohre eingelegt. Kein kompletter Neuaufbau, geringe Aufbauhöhe – etwas teurer pro m².

Trockensystem

Dünne Systemplatten für die Renovierung, wenn wenig Aufbauhöhe zur Verfügung steht. Schnell trocken und begehbar, mittlerer Preis.

Betriebskosten & Förderung

Effizient im Betrieb

Dank großer Fläche genügen niedrige Vorlauftemperaturen. Das spart Heizkosten, besonders in Kombination mit einer Wärmepumpe.

Förderung möglich

Im Zuge einer Heizungsmodernisierung oder Sanierung kann eine Förderung greifen. Ob und wie viel, hängt vom Gesamtvorhaben ab – vorab prüfen.

Bodenbelag beachten

Fliesen leiten Wärme am besten. Parkett und Vinyl sind geeignet, wenn sie dafür freigegeben sind. Dicke Teppiche mindern die Wirkung.

Preisfaktoren

Methode

Neubau ist günstiger als Nachrüsten; die Fräs-Methode liegt dazwischen bis höher.

Fläche & Raumzuschnitt

Große, offene Flächen sind pro m² günstiger als viele kleine, verwinkelte Räume.

Technik & Regelung

Einzelraumregelung, Verteiler und Anbindung an die Heizung beeinflussen den Preis.

Häufige Fragen zur Fußbodenheizung

Was kostet eine Fußbodenheizung pro m²?

Im Neubau rund 40 bis 70 Euro pro m², beim Nachrüsten per Fräsen 70 bis 130 Euro pro m². Der Bodenbelag kommt zusätzlich dazu. Über AuftragsGlück vergleichen Sie kostenlos Angebote.

Kann man eine Fußbodenheizung nachrüsten?

Ja. Am gängigsten ist die Fräs-Methode, bei der Kanäle in den vorhandenen Estrich gefräst und die Rohre eingelegt werden. Alternativ gibt es dünne Trockensysteme mit geringer Aufbauhöhe.

Lohnt sich eine Fußbodenheizung?

In der Regel ja: gleichmäßige Wärme, niedrige Vorlauftemperaturen und dadurch niedrige Heizkosten, besonders mit einer Wärmepumpe. Der höhere Anschaffungspreis rechnet sich über die Betriebskosten.

Welcher Bodenbelag ist geeignet?

Fliesen leiten die Wärme am besten. Parkett und Vinyl sind geeignet, wenn sie für Fußbodenheizung freigegeben sind. Dicke Teppiche sollten vermieden werden.

Wie hoch sind die Betriebskosten?

Durch die niedrige Vorlauftemperatur und die große Heizfläche ist der Betrieb effizient. In Kombination mit einer Wärmepumpe sind die laufenden Kosten besonders niedrig.

Gibt es eine Förderung?

Im Zuge einer Heizungsmodernisierung oder energetischen Sanierung kann eine Förderung möglich sein. Das hängt vom Gesamtvorhaben ab und sollte vorher geprüft werden.

Ist die Fußbodenheizung steuerlich absetzbar?

Für Privathaushalte sind die Arbeitskosten als Handwerkerleistung mit 20 Prozent (bis 1.200 Euro pro Jahr) absetzbar, wenn eine Rechnung vorliegt und per Überweisung gezahlt wird.

Fachbetrieb für die Fußbodenheizung finden

Kostenlos und unverbindlich Angebote von geprüften Fachbetrieben in Ihrer Region vergleichen – für Neubau, Nachrüstung per Fräsen oder Trockensystem.

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