Zuletzt aktualisiert: September 2026 · Alle Preise inkl. MwSt.
Eine saubere Büroumgebung ist Visitenkarte und Hygienefaktor zugleich. Die Büroreinigung wird meist als regelmäßiger Vertrag abgerechnet – nach Fläche (ca. 0,50–1,50 €/m² pro Reinigung) oder nach Stunde (ca. 25–40 €/h). Die monatlichen Kosten hängen vor allem von Bürogröße und Reinigungshäufigkeit ab. Der große Vorteil für Unternehmen: Die Kosten sind voll Betriebsausgabe. Über AuftragsGlück vergleichen Sie kostenlos Angebote geprüfter Reinigungsfirmen – deutschlandweit.
Bürogröße und Häufigkeit wählen – Sie sehen sofort einen realistischen Rahmen für die monatlichen Kosten eines Reinigungsvertrags (Richtwerte inkl. MwSt.).
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Grundlage ist fast immer ein Preis pro m² und Reinigung oder pro Stunde. Daraus ergibt sich – je nach Häufigkeit – die monatliche Belastung. Grobe Orientierung:
| Bürogröße | 1× pro Woche | Täglich (5×) |
|---|---|---|
| Bis 100 m² | 170–390 €/Monat | 860–1.900 €/Monat |
| 100–250 m² | 340–770 €/Monat | 1.700–3.900 €/Monat |
| 250–500 m² | 650–1.500 €/Monat | 3.200–7.500 €/Monat |
| 500–1.000 m² | 1.300–3.000 €/Monat | 6.500–15.000 €/Monat |
Bürogröße und gewünschten Turnus kurz beschreiben – Sie erhalten unverbindlich Angebote geprüfter Reinigungsfirmen aus Ihrer Region. Deutschlandweit.
Jetzt kostenlos anfragenTransparent und gut vergleichbar bei klar definierter Fläche. Üblich sind 0,50 bis 1,50 Euro pro m² und Reinigung – je nach Aufwand und Turnus.
Flexibel bei wechselndem Aufwand. Üblich sind 25 bis 40 Euro pro Stunde und Kraft. Gut, wenn nicht immer alle Räume gereinigt werden müssen.
Ein fester Betrag pro Monat für einen definierten Leistungsumfang – planbar für die Buchhaltung und meist die günstigste Variante bei festem Turnus.
Der richtige Turnus hängt von der Mitarbeiterzahl, dem Publikumsverkehr und der Art der Räume ab:
| Situation | Empfohlener Turnus |
|---|---|
| Kleines Büro, wenig Publikum | 1× pro Woche |
| Mittleres Büro, Kundenverkehr | 2–3× pro Woche |
| Großraumbüro, viele Mitarbeiter | Täglich |
| Sanitär & Küche | Möglichst täglich (Hygiene) |
Der Standardumfang einer Unterhaltsreinigung im Büro umfasst meist:
Böden saugen/wischen, Schreibtische & Oberflächen abwischen, Papierkörbe leeren, Sanitärräume reinigen und auffüllen, Küche/Teeküche säubern, Griffe und Lichtschalter desinfizieren.
Fensterreinigung, Teppich-Grundreinigung, Bodenpflege/Versiegelung, Polsterreinigung, Reinigung nach Veranstaltungen – auf Wunsch in festen Intervallen.
Für Unternehmen sind die Kosten der Büroreinigung vollständig als Betriebsausgabe abziehbar – sie mindern den Gewinn zu 100 %. Vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe holen sich zusätzlich die enthaltene Mehrwertsteuer zurück.
Fläche, Räume, gewünschter Turnus und Sonderwünsche (Fenster, Küche, Sanitär) definieren.
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Genau festhalten, was, wie oft und mit welchem Material gereinigt wird – das verhindert Streit.
Viele Firmen bieten eine Probereinigung an. Danach Vertrag mit klarer Kündigungsfrist abschließen.
Üblich sind 0,50 bis 1,50 Euro pro m² und Reinigung, abhängig von Aufwand und Turnus. Bei Stundenabrechnung 25 bis 40 Euro pro Stunde und Kraft. Über AuftragsGlück vergleichen Sie kostenlos Angebote.
Ein kleines Büro (bis 100 m²) liegt bei 1× wöchentlich bei rund 170 bis 390 Euro im Monat, bei täglicher Reinigung deutlich höher. Die Höhe hängt von Fläche und Häufigkeit ab – der Rechner oben gibt einen Anhaltspunkt.
Ja, für Unternehmen voll als Betriebsausgabe. Vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe ziehen zusätzlich die Mehrwertsteuer. Voraussetzung ist eine ordentliche Rechnung und Zahlung per Überweisung.
Kleine Büros oft 1× pro Woche, mittlere mit Kundenverkehr 2–3× pro Woche, Großraumbüros täglich. Sanitär und Küche sollten aus Hygienegründen möglichst täglich gereinigt werden.
Reinigungsmittel und Geräte bringt die Firma meist mit. Verbrauchsmaterial wie Seife, Papierhandtücher und Toilettenpapier ist mal enthalten, mal separat – das sollte im Angebot klar geregelt sein.
Bei regelmäßigem Bedarf ist ein Vertrag fast immer günstiger und die Firma arbeitet eingespielt. Einzelreinigungen lohnen sich eher für Sonderfälle wie nach einer Veranstaltung.
In der Regel ja – früh morgens, abends oder am Wochenende, damit der Betrieb nicht gestört wird. Das lässt sich im Vertrag festlegen; Nacht- oder Wochenendzeiten können den Preis leicht erhöhen.
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