Zuletzt aktualisiert: September 2026 · Alle Preise inkl. MwSt.
Der eigene Pool im Garten ist ein Traum – die Kosten reichen aber vom günstigen Aufstellpool bis zum hochwertigen Betonbecken. Je nach Typ zahlen Sie zwischen 300 € und über 60.000 €. Entscheidend sind Bauart, Größe und Technik. Dazu kommen laufende Kosten für Wasser, Strom und Pflege. Über AuftragsGlück vergleichen Sie kostenlos Angebote geprüfter Poolbauer & Garten-Fachbetriebe – deutschlandweit.
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Der Preis hängt vor allem von der Bauart ab. Aufstellpools sind günstig und schnell, eingelassene Becken deutlich teurer, dafür langlebig und wertsteigernd. Grobe Orientierung:
| Pooltyp | Preis | Hinweis |
|---|---|---|
| Aufstellpool | 300–3.000 € | schnell, keine Erdarbeiten |
| Stahlwandbecken (eingelassen) | 3.000–10.000 € | gutes Preis-Leistungs-Verhältnis |
| GFK-Fertigbecken | 8.000–25.000 € | schneller Einbau, langlebig |
| Gemauert / Beton | 20.000–60.000 € | individuell, sehr langlebig |
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Jetzt kostenlos anfragenGünstig, ohne Erdarbeiten, saisonal. Ideal zum Ausprobieren, aber weniger langlebig und optisch einfacher.
Eingelassen, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. GFK kommt fertig und wird schnell eingebaut.
Frei in Form und Größe, sehr langlebig und wertsteigernd – die teuerste, aber hochwertigste Variante.
Wasser, Strom für Pumpe/Heizung, Chemie und Pflege summieren sich je nach Größe auf einige hundert Euro pro Saison. Eine Abdeckung und effiziente Technik senken die Kosten.
Kleine Pools sind oft genehmigungsfrei, größere oder tiefe Becken können genehmigungspflichtig sein – das regelt das Bundesland. Vorher beim Bauamt klären.
Sonniger, windgeschützter Platz, kurze Wege zur Technik und eine gute Filteranlage machen den Betrieb einfacher und günstiger.
Ein Aufstellpool ab 300 Euro, ein eingelassenes GFK-Becken 8.000 bis 25.000 Euro, ein gemauerter Betonpool 20.000 bis 60.000 Euro. Erdarbeiten, Technik und Umrandung kommen dazu.
Der Aufstellpool, weil keine Erdarbeiten nötig sind. Er ist aber weniger langlebig. Eingelassene Becken sind teurer, dafür dauerhaft und wertsteigernd.
Wasser, Strom, Chemie und Pflege summieren sich je nach Größe auf einige hundert Euro pro Saison. Eine Abdeckung und effiziente Technik senken die Kosten spürbar.
Kleine Pools sind oft genehmigungsfrei, größere oder tiefe Becken können genehmigungspflichtig sein. Das regelt jedes Bundesland – vorher beim Bauamt nachfragen.
Ein Aufstellpool steht an einem Tag, ein GFK-Becken ist in wenigen Tagen eingebaut, ein Betonpool braucht mehrere Wochen inklusive Erd- und Betonarbeiten.
Je nach System (Wärmepumpe, Solar) einige hundert bis mehrere tausend Euro. Sie verlängert die Badesaison deutlich, erhöht aber die Betriebskosten.
Für die eigene Nutzung und den Wohnwert ja. Ein fest eingebauter Pool kann den Immobilienwert steigern. Rechnen Sie die laufenden Kosten realistisch mit ein.
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