Ein seriöses Handwerkerportal erkennt man an strenger Verifizierung, transparenten Kosten und aktivem Schwarzarbeit-Schutz. Gute Plattformen prüfen jeden Dienstleister anhand von Gewerbeschein und Personalausweis, bevor er Aufträge erhalten kann. Für Auftraggeber sollte die Nutzung immer kostenlos sein. Versteckte Gebühren, fehlende Impressumsangaben oder mangelnde Dokumentenprüfung sind Warnsignale.
Ein gutes Handwerkerportal schützt sowohl Auftraggeber als auch ehrliche Handwerksbetriebe. Diese Merkmale zeichnen seriöse Plattformen aus:
Jeder Dienstleister muss vor der Freischaltung seinen Gewerbeschein und Personalausweis einreichen. Die Dokumente werden manuell geprüft.
Alle Gebühren sind klar ersichtlich – vor der Registrierung und vor jeder Kontaktaufnahme. Keine versteckten Kosten oder Überraschungen.
Seriöse Portale verlangen von Auftraggebern keine Gebühren. Aufträge einstellen und Angebote erhalten ist immer kostenlos.
Name, Adresse, Telefonnummer und E-Mail des Betreibers sind leicht auffindbar. Bei deutschen Portalen auch Handelsregister oder USt-ID.
Dienstleister müssen ihre Daten regelmäßig bestätigen – zum Beispiel alle 30 Tage. So bleiben Profile aktuell und inaktive Betriebe werden erkannt.
Verständliche Allgemeine Geschäftsbedingungen ohne juristische Fallstricke. Kündigungsfristen und Laufzeiten sind eindeutig geregelt.
Bei diesen Anzeichen sollten Sie vorsichtig sein:
Wenn sich jeder ohne Nachweis als Handwerker registrieren kann, ist Schwarzarbeit Tür und Tor geöffnet. Seriöse Portale prüfen Gewerbeschein und Identität.
Gebühren werden erst nach der Registrierung sichtbar oder es gibt unklare Zusatzkosten. Transparente Portale zeigen alle Preise vor der Anmeldung.
Verträge mit 12-24 Monaten Laufzeit und automatischer Verlängerung. Faire Portale bieten flexible Kündigungsmöglichkeiten.
Keine Adresse, keine Telefonnummer oder Sitz im Ausland ohne deutschen Ansprechpartner. Bei Problemen haben Sie keinen Ansprechpartner.
Unrealistische Versprechen wie „Garantiert 50 Aufträge pro Monat" oder Druck-Taktiken bei der Registrierung sind Warnsignale.
Bei seriösen Handwerkerportalen ist die Nutzung für Auftraggeber immer kostenlos. Portale, die von Auftraggebern Geld verlangen, sind unüblich.
Prüfen Sie diese Punkte, bevor Sie ein Handwerkerportal nutzen:
Als Dienstleister sollten Sie auf diese Punkte achten:
Ein gutes Handwerkerportal prüft jeden Dienstleister in mehreren Schritten:
Der Dienstleister lädt eine Kopie seines Gewerbescheins hoch. Dieser wird geprüft auf: Gültigkeit, passende Tätigkeitsbeschreibung und Übereinstimmung mit den Profilangaben.
Vorder- und Rückseite des Personalausweises werden hochgeladen. So wird die Identität des Inhabers verifiziert und Fake-Anmeldungen werden verhindert.
Die Dokumente werden von echten Menschen geprüft – nicht nur automatisch. Erst nach erfolgreicher Prüfung wird der Account freigeschaltet.
Alle 30 Tage muss der Dienstleister bestätigen, dass sein Gewerbe noch aktiv ist und seine Daten stimmen. Bei Änderungen müssen neue Dokumente eingereicht werden.
Manche Portale ermöglichen zusätzliche Nachweise wie Haftpflichtversicherung oder Baugewerbeschein. Diese werden im Profil angezeigt und schaffen extra Vertrauen.
Schwarzarbeit schadet allen: Auftraggeber haben keinen Versicherungsschutz, ehrliche Handwerker verlieren Aufträge an illegale Konkurrenz. So schützen seriöse Portale:
| Maßnahme | Was wird geprüft? | Warum wichtig? |
|---|---|---|
| Gewerbeschein | Angemeldetes Gewerbe vorhanden | Nur legale Betriebe können Aufträge erhalten |
| Personalausweis | Identität des Inhabers | Verhindert Fake-Profile und Mehrfach-Anmeldungen |
| 30-Tage-Bestätigung | Gewerbe noch aktiv | Erkennt abgemeldete oder inaktive Betriebe |
| Datenaktualisierung | Adresse, Kontaktdaten aktuell | Stellt Erreichbarkeit und Rückverfolgbarkeit sicher |
| Haftpflichtversicherung | Versicherungsschutz vorhanden | Schutz bei Schäden (optional, aber empfohlen) |
Bei AuftragsGlück werden alle Dienstleister durch Gewerbeschein und Personalausweis verifiziert. Für Auftraggeber ist die Nutzung 100% kostenlos.
Die Seriosität variiert stark. Gute Portale erkennt man an: strenger Verifizierung (Gewerbeschein + Ausweis), transparenten Kosten, kostenloser Nutzung für Auftraggeber und vollständigem Impressum. Achten Sie auf Warnsignale wie versteckte Gebühren, fehlende Dokumentenprüfung oder lange Mindestlaufzeiten.
Ja, bei seriösen Handwerkerportalen ist die Nutzung für Auftraggeber immer kostenlos. Sie können Aufträge einstellen und Angebote erhalten, ohne Gebühren zu zahlen. Die Portale finanzieren sich über die Gebühren der Dienstleister.
Warnsignale für Schwarzarbeit sind: keine Rechnung oder Rechnung ohne Mehrwertsteuer, nur Barzahlung möglich, unrealistisch niedrige Preise, keine Gewerbeanmeldung nachweisbar und fehlende Versicherung. Seriöse Portale mit Gewerbeschein-Prüfung minimieren das Risiko.
Das hängt vom Portal ab. Seriöse Plattformen verlangen Gewerbeschein und Personalausweis vor der Freischaltung. Diese Dokumente werden manuell geprüft. Zusätzlich müssen Dienstleister ihre Daten regelmäßig bestätigen. Bei Portalen ohne Prüfung kann sich jeder als Handwerker ausgeben.
Die Kosten variieren: Manche Portale verlangen 30-150 Euro monatliche Grundgebühr, andere arbeiten ohne Grundgebühr mit reinen Kontaktgebühren von 3-15 Euro pro Anfrage. Für kleine Betriebe sind Portale ohne Grundgebühr meist günstiger und risikoärmer.
Vertrauen Sie Portalen mit: vollständigem deutschen Impressum, transparenten Kosten, strenger Dienstleister-Prüfung und positiven Bewertungen. Lesen Sie die AGB und achten Sie auf faire Kündigungsbedingungen. Im Zweifel testen Sie das Portal zunächst mit einem kleinen Auftrag.
Alle Dienstleister bei AuftragsGlück sind durch Gewerbeschein und Personalausweis verifiziert. Stellen Sie jetzt kostenlos Ihren Auftrag ein.